DODGEBALL (kein Karate), Leopoldsdorf (2333), zwischen Wien-Oberlaa und Laxenburg (an der S1), DODGEBALL, Kids 11-14 Jahre, Sonntag 15:30-16:45 Uhr, 2 € pro Anwesenheit

DODGEBALL, Merkball, Völkerball, usw… (kein Karate)
Einstieg jederzeit möglich

. Was wir spielen:
  • Dodgeball (sehr beliebt derzeit, ein Ballspiel, ähnlich wie Völkerball, mit Abschießen, Fangen und Ausweichen, aber mit 2-4 Bällen und dafür darf man zusätzlich mit einem gehaltenen Ball einen herankommenden Ball wegprellen/wegschlagen=dodgen und ist so nicht getroffen).
    Hier 2 zufällig ausgewählte Videos von Youtube, damit man sich etwas vorstellen kann Kids-Dodgeball und Erwachsenen-Dodgeball
  • Merkball,
  • Völkerball,
  • und was den Kids sonst noch Spaß macht… (vielleicht einen Parcour aufbauen, usw…)
  • kein Karate.
Trainer: Jonny (weitere Infos →KLICK…)

Wo:
  • Volksschule Leopoldsdorf (2333 Leopoldsdorf, Hauptstrasse 30). Es sind auch genügend Parkplätze rund um die Schule vorhanden.
  • Wegbeschreibung und Beschreibung des Zugangs hier… Kursort – Leopoldsdorf (→KLICK…)
Wann:
Beitrag:
  • Beitrag: nur 2,- Euro pro Anwesenheit (du zahlst also nur, wenn du auch kommst und mitmachst). Geld einfach bar mitbringen.
  • Keine Einschreibgebühr, keine Bindungsfrist, keine Mindestvertragsdauer!
  • Trotzdem läuft alles über den Karateclub wegen dem Haftungsausschluss.

oder hier geht es nochmals zum gesamten Kurs-Programm…?

Das Folgende gilt für alle Kinder-Kurse gleich:

  • Die Mitgliedschaft kann vom Kursteilnehmer immer zum Monatsende per Mail gekündigt werden. Ebenso hat der Verein das Recht, jederzeit die Mitgliedschaft ohne Angabe von Gründen, zu beenden.

    Schnupper-Training/Kursplatz:


    Eine Termin-Vereinbarung über die Homepage ist unbedingt erforderlich! Auch schon für die Schnupperstunde! Wir brauchen nämlich einen Haftungsausschluss, ihr verpflichtet euch aber zu nichts dadurch.

    Trainingskalender:
    Hier seht ihr wann der Kurs stattfindet oder entfällt und auch die Prüfungstermine. Trainingskalender (→KLICK…)

sonstige wichtige Infos:
Der Erziehungsberechtigte muss den Gesundheitszustand bzw. die Sporttauglichkeit des Kindes selbst beurteilen und wichtige Informationen (das Kind betreffend) der Vereinsleitung per Mail mitteilen. Eine Haftung des Vereins oder eines Trainers für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Die Vereinsleitung und Trainer sind bemüht, jegliche Risken im Unterricht auszuschließen. Im Kinder-Kurs wird nicht richtig gegeneinander gekämpft, aber ab dem Volksschulalter werden natürlich auch (Selbstverteidigungs-)Übungen und einfache Würfe und „Bodenkampf“(=Rangeln) mit Partner in kontrollierter Form durchgeführt. Verletzungen sind theoretisch möglich (zB. beim Laufen zusammenstoßen/stürzen oder, wenn ein Kind bei einer Übung unachtsam ist bzw. diese falsch ausführt oder ein anderes Kind die Übung falsch ausführt, usw.). Der Trainer kann nicht überall gleichzeitig sein.

Die Aufsicht durch den Trainer besteht nur bei Training in einer Halle und erst ab dem Zeitpunkt der Übergabe des Kindes durch die Erziehungsberechtigten an den Trainer. Die Eltern haben sich vor dem Training zu überzeugen, ob auch die Trainer schon anwesend sind und gegebenenfalls zu warten bis ein Verantwortlicher eingetroffen ist. Das Kind muss zu der auf der Homepage ersichtlichen Kursendezeit von den Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Der Verein kann das nicht überprüfen. Wenn die Erziehungsberechtigten dies nicht anders gewährleisten können, müssen sie einfach die Stunde abwarten. Brille, Schmuck, Uhren & Ohrringe dürfen im Training wegen Verletzungsgefahr nicht getragen werden (dafür haben die Eltern Sorge zu tragen).

Wenn das Training wegen Corona im Freien stattfindet: Da wir nicht in einem geschlossenen Raum trainieren und die Trainer ja den Abstand zu den Kindern einhalten müssen, können wir die Aufsichtspflicht für die Kinder leider nicht gewährleisten und übernehmen auch keine Haftung. Es liegt daher bitte bei den Eltern die Verantwortung und auch dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder nicht weglaufen oder sonstwie „abhanden kommen“! Die Trainer können die Kinder nur aus der Entfernung mit Worten darauf aufmerksam machen, wenn der Abstand nicht eingehalten wird. Es liegt daher in der Verantwortung der Eltern einzuschreiten und darauf zu achten, dass das Kind den Abstand einhält, wenn es trotz Bemühungen des Trainers nicht auf den Trainer hört… Am besten sollten die Eltern daher während des gesamten Trainings anwesend sein.